Kategorie: Time Out – die Gesundheitskolumne (Seite 1 von 2)

Präsentismus – krank am Arbeitsplatz

Arbeiten bis der Arzt kommt…

Das Verhalten von ArbeitnehmerInnen, trotz Krankheit am Arbeitsplatz zu erscheinen, nennt die Arbeitsmedizin „Präsentismus“ und ist bereits seit Jahren Thema in der Wirtschaft. Die Mitarbeiterinnen verordnen sich selbst Anwesenheitspflicht aus Angst um ihren Arbeitsplatz. Dies ist nicht wünschenswert, da die Mitarbeiter trotz körperlicher Anwesenheit nicht volle Leistung bringen können und damit die Produktivität sinkt sowie die Unfallgefahr ansteigt. Die durch körperliche und geistige Beeinträchtigungen negativ beeinflusste Konzentrationsfähigkeit führt zu mehr Fehlern. Viele Arbeitgeber, aber auch Arbeitnehmer sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass die bloße Anwesenheit das Unternehmen viel teurer zu stehen kommt als das Auskurieren der Krankheit.

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Wohnen – gestern, heute und morgen…

Michael Kornhäusel arbeitet seit knapp 30 Jahren im Wohnhaus Casalgasse und ist seit über 25 Jahren Betriebsrat. Er wird im Herbst in das neue Wohnprojekt in Reininghaus wechseln und spricht über generationenübergreifendes Arbeiten, den familiären Charakter im Wohnbereich und Veränderungen als Motor.

 

Wann genau hast du angefangen, im Wohnhaus Casalgasse zu arbeiten?                                 

Das war im Juni 1991. Das Haus stand kurz vor der Eröffnung und wir haben davor im Rahmen eines Urlaubsturnus am Stubenbergsee eine Kennen lern-Zeit mit den zukünftigen Kundinnen verbracht.

Kannst du dich noch an eine besondere Situation in der Begleitungsarbeit mit Kundinnen erinnern?

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Small Talk – Kleine Gespräche mit großer Wirkung

Man trifft sich am Gang. Beim Kaffeeautomaten ist folgendes Gespräch zu hören: „Wie geht’s?“ „Danke, geht so.“ „Cooles T-Shirt.“ „Hab ich im Urlaub gekauft.“ „Wo warst du denn?“ „Eh nur daheim. Wollt mir den Reiseverkehr nicht antun.“ „Aha, verstehe.“ Schon sind wir mittendrin im Small Talk. Die Grundregel für diese kleine Kunstform besteht darin, sich seinem Gegenüber immer freundlich und aufmerksam zu präsentieren und nicht allzu verbindlich zu werden. Der Inhalt ist nebensächlich. Man möchte sich nur etwas näher kommen. Kurz: Small Talk ist das Schmiermittel des menschlichen Beisammenseins. Weiterlesen

…geh mal kurz auf Pause!

Hallo, liebe Kollegin, lieber Kollege…

Hast du heute schon mal eine Pause gemacht? In Zeiten, wo der Mensch neben seiner Arbeit facebooked, twittert, instagrammed oder anderen Reizen ausgesetzt ist, wird es immer wichtiger, mehrere kleine Pausen am Tag einzulegen. Wir nennen das Micropause. Dabei geht´s darum, Körper und Geist bewusst von belastenden Umwelteinflüssen wie Lärm, anstrengende Tätigkeiten oder Gesprächen zu befreien und einfach nur das zu tun, was wichtig ist: einatmen, ausatmen, Ruhe suchen, an nichts denken…

„Reden ist Silber“ – Kommunikation im Betreib

Information und Kommunikation beeinflusst unsere tägliche Arbeit stark und nimmt mehr Zeit in Anspruch als wir es wahrscheinlich wahrnehmen. Gute und effiziente Kommunikation erhöht den Informationsfluss und steigert die Produktivität und die Motivation der Mitarbeiter. Bei der Abhandlung einer Tätigkeit werden 80 Prozent für Kommunikation und 20 Prozent für effektives Handeln aufgebracht. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass 20 Prozent einer Arbeit 80 Prozent Kommunikation erfordern, um sie durchzuführen. Grund genug, um hier dieses Thema genauer zu durchleuchten.

Der Informationsfluss geschieht heutzutage auf mehreren Ebenen. Sei es der einfache Austausch im Gespräch unter Kollegen oder auch die E- Mail, die ein nicht wegzudenkendes Instrument für die Weitergabe von Informationen geworden ist. Wenn dann zwischendurch Telefongespräche geführt werden und man sich via Notizzettel das Wichtigste notiert, ist Kommunikation ohne Multitasking nur noch schwer möglich. Die Mitarbeiter werden mit immer mehr Informationen „überfüttert“ und können diese längst nicht mehr verarbeiten. Man fühlt sich überfordert und verzetteln sich im Informationsdschungel, weil man nicht mehr weiß, was relevant ist. Doch trotz dieser internen Informationsüberflutung herrscht bei den Beschäftigtet der Eindruck, nicht ausreichend und glaubwürdig informiert zu werden. Eine Studie dazu stellte fest, dass ein Mehr an Informationen und Medien zu einem Defizit an Informiertheit führt. Deshalb geht man in der modernen innerbetrieblichen Kommunikation wieder zurück zu alten Strategien, wie etwa „Weniger ist mehr“.

Zur E-mail… Weiterlesen

Abgrenzung im Job

Wenn ein „NEIN“ zum „JA“ wird…

Viele Beschäftigte arbeiten auch ohne Anweisung bis spätabends und am Wochenende, gehen krank zur Arbeit, verzichten auf Pausen und sind ständig erreichbar. Für Erholung, Hobbys, Freunde und Familie bleibt ihnen dadurch wenig Zeit. Warum tun sie das? Sie benehmen sich wie selbständige Unternehmer, bei denen nur der Erfolg die berufliche Existenz sichert. Wer sich gedanklich nicht von seiner Arbeit lösen kann, der leidet eher an Schlafstörungen, Erschöpfung und anderen Belastungssymptomen. Doch stopp! Wem es gelingt, Gedanken an die Arbeit nach dem Feierabend aus dem Kopf zu verbannen und von seiner Rolle im Job Abstand zu nehmen, der leistet im Beruf mitunter mehr. Kurz, wer sich abgrenzen kann, der arbeitet anschließend besser.

Bei der Abgrenzung geht es darum, die eigenen Grenzen zu bestimmen und zu definieren, selbst zu entscheiden, wie weit man gehen möchte. Denn jeder Mensch hat solche Grenzen, allerdings sind diese nicht allgemein gültig, sondern individuell. Und es ist gar nicht so leicht standhaft zu bleiben, wenn andere Menschen sich über die eigenen Grenzen hinwegsetzen. Das kann dann passieren, wenn man die eigenen Grenzen nicht kennt, oder sie zwar kennt, aber nie klar artikuliert hat. Die eigenen Grenzen nicht zu kennen kann beispielsweise bedeuten, dass man die zigste Zusatzschicht in diesem Monat übernimmt, obwohl man eigentlich schon seit Wochen urlaubsreif ist. Das Gefühl der Müdigkeit wird einfach beiseite geschoben und man nimmt seine eigenen Bedürfnisse nicht ernst. Weiterlesen

Besser braungebrannt als ausgebrannt

Na, schon Pläne für diesen Sommer? Egal was Sie vorhaben, im Urlaub gehören die Batterien wieder aufgeladen. Multitasking, ständige Erreichbarkeit und die erhöhte Geschwindigkeit unseres Arbeitstaktes haben Stress, Erschöpfung und Unkonzentriertheit zur Folge und verlangen nach konstruktiven Urlaubspausen mit Erholungswert. Leider haben wir es in unserer Informationsgesellschaft zunehmend verlernt, nicht erreichbar zu sein. Wir sind zeitweise schon so negativ konditioniert, dass wir ängstlich und panisch reagieren, wenn das Handy einmal eine Stunde nicht läutet. Die Folge davon ist, dass wir uns immer intensiver in eine gefährliche Hektik treiben lassen, die schließlich zu einem ungesunden Stress, bis hin zu ernsthaften Erkrankungen führen kann. Manchmal reagiert der Körper beim Umschalten von Turbohektik auf Urlaubnichts mit neuem Stress. Das plötzliche Nichtstun im Urlaub bringt nicht die gewünschte Erholung und schon werden aus den ersten Urlaubstagen Krankheitstage.

Das Urlaubsgefühl kommt meist verzögert. Oftmals erwartet man, am ersten Urlaubstag auf Knopfdruck entspannt zu sein. Das gelingt nur selten und so stressen sich viele mit dem Gedanken, nicht schnell genug abschalten zu können. Stress treibt zunächst mal an, setzt Energie frei. Belastend wird er erst im Dauerzustand, wenn er an unseren Nerven zehrt und die ständige Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol oder Adrenalin unser Immunsystem schwächt. Mediziner raten ja, den Jahresurlaub nicht in kleineren Etappen zu konsumieren, sondern mindestens einmal im Jahr eine längere Auszeit vom Job zu nehmen.  Aber an einem Stück sollte man ihn auch nicht verbrauchen. Körper und Geist benötigen mehrmals im Jahr Gelegenheit zum Regenerieren. Langsam wirkende Hormone, wie Endorphine und Morphium arbeiten dann, wenn Bedürfnisse dauerhaft erfüllt werden und Zufriedenheit entsteht. Ein paar freie Tage können dabei durchaus hilfreich sein, denn gerade während weniger Tage fällt das Abschalten leichter.

Versuchen wir also, statt in irgend ein Display zu starren, wieder vermehrt den Blick aufs offene Meer zu richten oder die frische Bergluft zu genießen. Es tut gut, sich vom Leistungsgedanken und von übersteigerten Erwartungen an den Urlaub zu verabschieden. Nützen wir diese Zeit, um die Tage zu entschleunigen und produktiv unsere Akkus wieder aufzuladen. Ein Sonnenbad in vernünftigen Dosen hilft dabei und hebt die Stimmung. Wohlgemerkt, auch im Schatten wird Vitamin D produziert und man wird braun. Ein „sanfter“ Start nach dem Urlaub sollte man einplanen. Also lassen Sie sich nicht stressen, denn Stress ist ein Denkfehler!

Wir bleiben am Ball…

Liebe Grüße, Christoph & Michael

12 Stunden arbeiten? – Zwecklos!

Man erfindet immer mehr, um Arbeit einzusparen und trotzdem sollen alle mehr arbeiten. Das ist zum Einen paradox und zum Anderen nicht neu. Im Zeitalter des Kapitalismus gab und gibt es nie ein „Genug“. Nur, wann ist es eben genug? Die natürliche Grenze ist die Gesundheit des Menschen. Daher brauchen wir gewisse Begrenzungen um sicherzustellen, dass die Menschen keinen Schaden nehmen. Aber die Frage ist: Wie viel ist der Gesellschaft die Gesundheit der Menschen wert?

Unternehmen haben Interesse daran, ihre Mitarbeiter länger arbeiten zu lassen, bevor sie neue Mitarbeiter anstellen, denn die müssen ja erst eingeschult werden. Der dabei erhöhte Anstieg von Krankenständen fällt dabei in der Kostenrechnung weniger auf als die Einstellung eines neuen Mitarbeiters. Weniger Krankenstände, ausgeruhtes und motiviertes Personal rechnet sich nicht wirtschaftlich für Betriebe, da Arbeitszeit zu teuer ist. Umfragen in der arbeitenden Gesellschaft belegen, dass diejenigen, die lange arbeiten, eigentlich kürzer arbeiten wollen und jene, die kürzer arbeiten, gerne mehr arbeiten würden. Menschen werden ja bekanntlich krank, wenn sie zu viel arbeiten, aber auch, wenn sei keine Arbeit haben. Eine doch sehr ambivalente Tatsache, die sich nicht immer leicht erklären läßt. Hier sollte bei Betrieben die gesellschaftliche Verantwortungspflicht und die ökonomische Sinnfrage im Vordergrund stehen. Es kann nicht alles wirtschaftlich beantwortet werden.

Wenn man die Praktiken der Einhaltung von Arbeitszeiten in Betrieben mit den Einhaltungen von Geschwindigkeitsbegrenzungen im Straßenverkehr vergleichen, dann gibt es zwar Tempolimits von z.B. 50 km/H, in der Praxis werden jedoch 55-60 km/h gefahren. Selbst bei Radarmessungen spricht man von einer „Toleranzgrenze“. So in etwa wird in Unternehmen die Praxis der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen eingehalten. Bei Bedarf wird die Maximalarbeitszeit etwas überschritten, obwohl man damit eine durch das Arbeitsgesetz geregelte Strafe riskiert. Denn wo kein Kläger da kein, Richter. Eine Legalisierung dieser Übertretungen würde bedeuten, dass sich die Betriebe um Strafen keine Sorgen machen zu brauchen und es entsteht eine gewisse Willkür, was Überstunden einzelner Mitarbeiter angeht.

Firmen meinen ja, sie haben bessere Chancen, einen Auftrag zu bekommen, wenn sie kürzere Fertigstellungstermine versprechen. Dadurch müssen sie ihre Beschäftigten länger einsetzen können. Gilt allerdings ein generelles Gesetz zur Arbeitszeitverkürzung, besteht für einzelne Firmen dadurch keinen Vorteil mehr. Daher muss es Begrenzungen geben und diese werden heute als wirtschaftlich schädlich hingestellt. Das sind sie aber nicht, sondern sie sind auch für Unternehmen vorteilhaft, weil sie sich nicht ruinös konkurrieren müssen. Betriebe wären in erster Linie gefordert, innovativer zu werden, neue Produkte zu entwickeln und die Qualität zu steigern. Dabei steht die Qualitätskonkurrenz vor der Preiskonkurrenz, denn auch so kann man im Wettbewerb erfolgreich sein. Nicht nur die Zweck erfüllte Optimierung macht Unternehmen erfolgreich. Auch der Mensch ist Teil vom Erfolg und trägt seinen Zweck in sich und ist nicht bloß Mittel zum Zweck Anderer!

Wir bleiben am Ball…

liebe grüße, Christoph & Michael

Selbstreflexion

Selbstreflexion

Die Aufmerksamkeit nach innen

Von Christoph Karl

Eine der größten Fähigkeiten des Menschen ist jene zur Selbstreflexion. Soweit wir das heute wissen, ist der Mensch das einzige Lebewesen, das seine Aufmerksamkeit bewusst steuern kann und selbst entscheidet, wohin er seine Gedanken richtet. Er begreift, dass das, was man so sagt und tut, nicht unbedingt so sagen und tun muss. Er kann eingebrannte Gewohnheiten nicht nur ändern sondern sogar bleiben lassen. Und er kann zu der daraus resultierenden Erkenntnis kommen, dass das, was man eben sagt und tut, nicht unbedingt richtig ist, nur weil man selbst der Urheber davon ist. Allerdings machen wir heutzutage von dieser Fähigkeit immer seltener Gebrauch.

Alltägliche Gebrauchsgegenstände, wie Autos, Handys oder Computer sind so ausgerichtet, um uns das Denken so oft wie möglich zu erleichtern bzw. ganz abzunehmen. Selbst zu bestimmen, was ansteht und wo es langgeht, lernen wir schlichtweg nicht mehr. Doch ohne ein gewisses Maß an Selbstbestimmung gibt es keine Zufriedenheit. Oder bevorzugen Sie Dienst nach Vorschrift gegenüber der freien Entfaltung?

Warum ist Selbstreflexion in der heutigen Zeit so wichtig? Die Fülle an Möglichkeiten erfordern Entscheidungen. Früher gab es im Supermarkt 3 Sorten Joghurt: Erdbeere, Himbeere und Nuss. Heute gibt es zig Varianten: laktosefrei, mit probiotischen Ergänzungen und Vitaminen, kalorienarm, Stracciatella, Pfirsich-Maracuja, Mango, Mocca und weitere Sorten. Oder betrachten wir die Situation im Beruf: die meisten unserer Eltern haben nach ihrer Ausbildung einen Job angefangen und ihn bis zur Pension ausgeübt. Heute wechselt man diesen in der Regel alle 4 Jahre. Viele machen später eine zweite Ausbildung und starten in einem ganz neuen Beruf durch. Einerseits ist das schön, da wir unendlich viele Chancen haben, uns zu entfalten und unsere Bedürfnisse auf unterschiedlichste Art zu befriedigen. Doch andererseits bedeutet das auch, dass wir uns  ständig neu entscheiden müssen, sogar bei ganz alltäglichen Dingen.

Regelmäßige Selbstreflexion erleichtert es uns, Entscheidungen zu fällen. Wenn wir uns bewusst machen was uns wichtig ist und was uns glücklich macht, können wir aus der Fülle von Möglichkeiten genauer auswählen und besser erkennen, wenn sich unsere Vorstellungen und Bedürfnisse geändert haben. Durch systematisches Nachdenken entsteht ein Zwischenspiel aus positiven und negativen Gedanken. Schlechte Gedanken gehören zum Leben dazu und brauchen Platz. Doch wir sind heute von so viel Negativität umgeben, dass uns das Positive erst auffällt, wenn wir es uns bewusst machen. Selbstreflexion ermöglicht uns, den Fokus bewusst auf positive Dinge zu lenken.

Auch in zwischenmenschliche Konfliktsituationen führt eine kritische Selbstbetrachtung dazu, dass man sich mit dem Hineindenken und Hineinfühlen in andere auseinandersetzt. Das Ziel dabei ist nicht immer das Suchen nach Lösungen, sondern das Eingestehen von Fehlern. Sich dabei das eigene Verhalten und Handeln vor Augen zu halten und daraus vorgeprägte Muster zu erkennen. Oft erweist sich ein reflektierter Neustart als bessere Methode, Dinge zu entwirren, als ständig auf alte Sichtweisen zu bestehen. Je länger man darauf beharrt, die ursprüngliche Einstellung beizubehalten, umso schwieriger wird es sein, sich von festgefahrenen Gedankenmustern zu verabschieden.

Nutzen wir also diese außergewöhnliche Fähigkeit, die in jedem von uns steckt. In Zeiten, in der uns die moderne Technik immer mehr Entscheidungen abnimmt, ist es umso wichtiger selbstbestimmt zu bleiben. Computer können sich nicht selbst reflektieren. Wir aber schon!

 

Wir bleiben am Ball!

 

Liebe Grüße, Christoph, Michael und Christopher

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