Autor: Christoph Karl

„Reden ist Silber“ – Kommunikation im Betreib

Information und Kommunikation beeinflusst unsere tägliche Arbeit stark und nimmt mehr Zeit in Anspruch als wir es wahrscheinlich wahrnehmen. Gute und effiziente Kommunikation erhöht den Informationsfluss und steigert die Produktivität und die Motivation der Mitarbeiter. Bei der Abhandlung einer Tätigkeit werden 80 Prozent für Kommunikation und 20 Prozent für effektives Handeln aufgebracht. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass 20 Prozent einer Arbeit 80 Prozent Kommunikation erfordern, um sie durchzuführen. Grund genug, um hier dieses Thema genauer zu durchleuchten.

Der Informationsfluss geschieht heutzutage auf mehreren Ebenen. Sei es der einfache Austausch im Gespräch unter Kollegen oder auch die E- Mail, die ein nicht wegzudenkendes Instrument für die Weitergabe von Informationen geworden ist. Wenn dann zwischendurch Telefongespräche geführt werden und man sich via Notizzettel das Wichtigste notiert, ist Kommunikation ohne Multitasking nur noch schwer möglich. Die Mitarbeiter werden mit immer mehr Informationen „überfüttert“ und können diese längst nicht mehr verarbeiten. Man fühlt sich überfordert und verzetteln sich im Informationsdschungel, weil man nicht mehr weiß, was relevant ist. Doch trotz dieser internen Informationsüberflutung herrscht bei den Beschäftigtet der Eindruck, nicht ausreichend und glaubwürdig informiert zu werden. Eine Studie dazu stellte fest, dass ein Mehr an Informationen und Medien zu einem Defizit an Informiertheit führt. Deshalb geht man in der modernen innerbetrieblichen Kommunikation wieder zurück zu alten Strategien, wie etwa „Weniger ist mehr“.

Zur E-mail…

Der Vorteil einer Weitergabe von Information via E-Mail liegt auf der Hand: mit geringem Aufwand erreicht man eine Vielzahl an Empfängern und kann Informationen somit schnell und bequem verbreiten. Doch für den Informationsfluss ist sie sowohl Segen als auch Fluch. Denn genau aus dieser Bequemlichkeit heraus wird vieles nur noch über E-Mail kommuniziert. Die dadurch entstehende Informationsüberflutung führt einerseits zu einer Unübersichtlichkeit im Posteingang und erfordert einen erheblichen zeitlichen Mehraufwand für die Bearbeitung. Um hier eine Nachvollziehbarkeit zu schaffen, ist es grundsätzlich wichtig, E-Mail-Texte kurz zu schreiben und darauf zu achten, dass die Kerninformation vollständig und verständlich verfasst wird. Oft ist die E-Mail zwar die einfachste, aber nicht die sinnvollste Art, Informationen fließen zu lassen.

Im persönlichen Gespräch…

Wenige Dinge sind so befriedigend wie ein offenes und tiefgehendes Gespräch mit einem anderen Menschen. Gute zwischenmenschliche Kommunikation fühlt sich prima an. Auf der anderen Seite erzeugt misslungene Kommunikation Stress und Schmerz. Wie gut und effizient wir kommunizieren können, beeinflusst unser Leben also tiefgehend. Wer gut kommunizieren kann, hat es im Leben einfacher.

Deshalb achten wir doch darauf, wie bzw. wie viel wir reden. Befolgen wir die einfachen Regeln der Kommunikation, indem wir darauf Wert legen, miteinander respektvoll und wertfrei zu sprechen. Unterhalten wir uns doch wieder mal über banale Dinge um die Stimmung zu lockern und wichtige Themen nicht zu „zerreden“. Selbst aus einem harmlosen Smalltalk kann ein tiefgründiges Gespräch entstehen.

Beim Telefonieren…

Oftmals sind Telefongespräche ein akutes Mittel, um Information schnell zu bekommen oder weiterzugeben. Hierbei ist im Wesentlichen zu bedenken, dass Gesprächspartner nicht persönlich vor einem stehen und jegliche Fehler in der Artikulation zu Missverständnissen führen kann. Darum ist es wichtig, eine Unterhaltung am Telefon frei von Emotionen zu führen und das bestehende Thema sachlich zu behandeln. Wenn man das Gefühl hat, für das Gespräch nicht optimal informiert zu sein oder nicht die notwendige Information zu erhalten, ist es oft besser, gleich zu reagieren und das Gespräch nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Wichtiges sollte man notieren, in Ruhe nochmals durchdenken und eventuell an die betreffende Person weiterleiten. Gut geführte Telefongespräche erzeugen in kurzer Zeit einen hohen Informationsfluss und hinterlassen einen kompetenten Eindruck.

Abschließend soll noch erwähnt werden, dass Kommunikation immer stattfindet. Sie betrifft uns alle und jeder einzelne trägt dazu bei, wie gut Informationen dadurch transportiert werden. Die Qualität des Informationsflusses hat auch nichts mit dem Intellekt, dem Dienstgrad oder den verschiedenen Persönlichkeiten zu tun. Wichtig ist das Zwischenspiel von dem, was wir reden und wie wir zuhören. Eine große Portion Authentizität in unserer Art zu sprechen und ein offenes Signal, dem Anderen zuhören zu wollen erleichtert uns den Austausch und bewirkt ein angenehmeres und konstruktiveres Miteinander. Also, reden wir los!

Wir bleiben am Ball…

Liebe Grüße, Christoph & Michael

Abgrenzung im Job

Wenn ein „NEIN“ zum „JA“ wird…

Viele Beschäftigte arbeiten auch ohne Anweisung bis spätabends und am Wochenende, gehen krank zur Arbeit, verzichten auf Pausen und sind ständig erreichbar. Für Erholung, Hobbys, Freunde und Familie bleibt ihnen dadurch wenig Zeit. Warum tun sie das? Sie benehmen sich wie selbständige Unternehmer, bei denen nur der Erfolg die berufliche Existenz sichert. Wer sich gedanklich nicht von seiner Arbeit lösen kann, der leidet eher an Schlafstörungen, Erschöpfung und anderen Belastungssymptomen. Doch stopp! Wem es gelingt, Gedanken an die Arbeit nach dem Feierabend aus dem Kopf zu verbannen und von seiner Rolle im Job Abstand zu nehmen, der leistet im Beruf mitunter mehr. Kurz, wer sich abgrenzen kann, der arbeitet anschließend besser.

Bei der Abgrenzung geht es darum, die eigenen Grenzen zu bestimmen und zu definieren, selbst zu entscheiden, wie weit man gehen möchte. Denn jeder Mensch hat solche Grenzen, allerdings sind diese nicht allgemein gültig, sondern individuell. Und es ist gar nicht so leicht standhaft zu bleiben, wenn andere Menschen sich über die eigenen Grenzen hinwegsetzen. Das kann dann passieren, wenn man die eigenen Grenzen nicht kennt, oder sie zwar kennt, aber nie klar artikuliert hat. Die eigenen Grenzen nicht zu kennen kann beispielsweise bedeuten, dass man die zigste Zusatzschicht in diesem Monat übernimmt, obwohl man eigentlich schon seit Wochen urlaubsreif ist. Das Gefühl der Müdigkeit wird einfach beiseite geschoben und man nimmt seine eigenen Bedürfnisse nicht ernst.

Doch warum fällt uns die Abgrenzung im Job häufig so schwer? Neben persönlichen Voraussetzungen wird vor allem die geschlechtsspezifische Erziehung dafür verantwortlich gemacht. Frauen haben gefälligst eine soziale Ader zu haben, das heißt, sie müssen sich kümmern, hilfsbereit, nett und freundlich sein. Demgegenüber wird allzu energisches Auftreten tendenziell als unweiblich betrachtet, Höflichkeit und Bescheidenheit hingegen gefördert. Bei Männern liegt es häufig daran, dass sie oftmals nicht fähig sind, sich ihre eigenen Grenzen zu stecken und ein schlechteres Gespür dafür haben, wann ein gewisses Limit erreicht ist. Das führt im Umkehrschluss zu Problemen, wenn sich diese Personen abgrenzen wollen. Hauptsache, die Aufgaben werden erledigt.

Mitarbeiter werden heutzutage in ihrer Arbeit weniger stark kontrolliert, sondern eher am Ergebnis gemessen, etwa an der Erreichung von Zielen. Sie müssen die fachliche Arbeit qualitativ hochwertig erledigen und gleichzeitig darauf achten, dass sich diese für den Betrieb rentiert. Es zählt nicht mehr der persönliche Einsatz der Beschäftigten, sondern nur noch das Ergebnis. Wie der Mitarbeiter die oft hohen Ziele erreichen sollen, bleibt meist unberücksichtigt. Diese Bedingungen fordern eine klare Haltung, nämlich zu sich selbst. Denn nur durch ein klares Nein stellt man sicher, dass dieses auch akzeptiert wird. Jedes Nein sollte immer auch ein bewusstes Ja beinhalten – und zwar zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Wenn wir also unsere Bedürfnisse nicht ernst nehmen, wie und wieso sollte es dann unser Umfeld tun?

Viele definieren sich durch ihren Beruf und suchen die Bestätigung in ihrer Arbeit. Heutzutage ist man regelrecht dazu verpflichtet zu verkünden, dass einem der Beruf irrsinnig viel Spaß macht. Wir sollten den Ball etwas flacher halten und akzeptieren, dass der Beruf manchmal auch einfach nur ein Broterwerb ist. Selbst Menschen, für die Beruf und Berufung dasselbe ist, müssen lernen, auch mal Nein zum Chef zu sagen. Ein nüchterneres Verhältnis zur Arbeit würde uns gut tun. Also dann: Ab in den Feierabend!

Wir bleiben am Ball…

Liebe Grüße, Christoph & Michael

Besser braungebrannt als ausgebrannt

Na, schon Pläne für diesen Sommer? Egal was Sie vorhaben, im Urlaub gehören die Batterien wieder aufgeladen. Multitasking, ständige Erreichbarkeit und die erhöhte Geschwindigkeit unseres Arbeitstaktes haben Stress, Erschöpfung und Unkonzentriertheit zur Folge und verlangen nach konstruktiven Urlaubspausen mit Erholungswert. Leider haben wir es in unserer Informationsgesellschaft zunehmend verlernt, nicht erreichbar zu sein. Wir sind zeitweise schon so negativ konditioniert, dass wir ängstlich und panisch reagieren, wenn das Handy einmal eine Stunde nicht läutet. Die Folge davon ist, dass wir uns immer intensiver in eine gefährliche Hektik treiben lassen, die schließlich zu einem ungesunden Stress, bis hin zu ernsthaften Erkrankungen führen kann. Manchmal reagiert der Körper beim Umschalten von Turbohektik auf Urlaubnichts mit neuem Stress. Das plötzliche Nichtstun im Urlaub bringt nicht die gewünschte Erholung und schon werden aus den ersten Urlaubstagen Krankheitstage.

Das Urlaubsgefühl kommt meist verzögert. Oftmals erwartet man, am ersten Urlaubstag auf Knopfdruck entspannt zu sein. Das gelingt nur selten und so stressen sich viele mit dem Gedanken, nicht schnell genug abschalten zu können. Stress treibt zunächst mal an, setzt Energie frei. Belastend wird er erst im Dauerzustand, wenn er an unseren Nerven zehrt und die ständige Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol oder Adrenalin unser Immunsystem schwächt. Mediziner raten ja, den Jahresurlaub nicht in kleineren Etappen zu konsumieren, sondern mindestens einmal im Jahr eine längere Auszeit vom Job zu nehmen.  Aber an einem Stück sollte man ihn auch nicht verbrauchen. Körper und Geist benötigen mehrmals im Jahr Gelegenheit zum Regenerieren. Langsam wirkende Hormone, wie Endorphine und Morphium arbeiten dann, wenn Bedürfnisse dauerhaft erfüllt werden und Zufriedenheit entsteht. Ein paar freie Tage können dabei durchaus hilfreich sein, denn gerade während weniger Tage fällt das Abschalten leichter.

Versuchen wir also, statt in irgend ein Display zu starren, wieder vermehrt den Blick aufs offene Meer zu richten oder die frische Bergluft zu genießen. Es tut gut, sich vom Leistungsgedanken und von übersteigerten Erwartungen an den Urlaub zu verabschieden. Nützen wir diese Zeit, um die Tage zu entschleunigen und produktiv unsere Akkus wieder aufzuladen. Ein Sonnenbad in vernünftigen Dosen hilft dabei und hebt die Stimmung. Wohlgemerkt, auch im Schatten wird Vitamin D produziert und man wird braun. Ein „sanfter“ Start nach dem Urlaub sollte man einplanen. Also lassen Sie sich nicht stressen, denn Stress ist ein Denkfehler!

Wir bleiben am Ball…

Liebe Grüße, Christoph & Michael

12 Stunden arbeiten? – Zwecklos!

Man erfindet immer mehr, um Arbeit einzusparen und trotzdem sollen alle mehr arbeiten. Das ist zum Einen paradox und zum Anderen nicht neu. Im Zeitalter des Kapitalismus gab und gibt es nie ein „Genug“. Nur, wann ist es eben genug? Die natürliche Grenze ist die Gesundheit des Menschen. Daher brauchen wir gewisse Begrenzungen um sicherzustellen, dass die Menschen keinen Schaden nehmen. Aber die Frage ist: Wie viel ist der Gesellschaft die Gesundheit der Menschen wert?

Unternehmen haben Interesse daran, ihre Mitarbeiter länger arbeiten zu lassen, bevor sie neue Mitarbeiter anstellen, denn die müssen ja erst eingeschult werden. Der dabei erhöhte Anstieg von Krankenständen fällt dabei in der Kostenrechnung weniger auf als die Einstellung eines neuen Mitarbeiters. Weniger Krankenstände, ausgeruhtes und motiviertes Personal rechnet sich nicht wirtschaftlich für Betriebe, da Arbeitszeit zu teuer ist. Umfragen in der arbeitenden Gesellschaft belegen, dass diejenigen, die lange arbeiten, eigentlich kürzer arbeiten wollen und jene, die kürzer arbeiten, gerne mehr arbeiten würden. Menschen werden ja bekanntlich krank, wenn sie zu viel arbeiten, aber auch, wenn sei keine Arbeit haben. Eine doch sehr ambivalente Tatsache, die sich nicht immer leicht erklären läßt. Hier sollte bei Betrieben die gesellschaftliche Verantwortungspflicht und die ökonomische Sinnfrage im Vordergrund stehen. Es kann nicht alles wirtschaftlich beantwortet werden.

Wenn man die Praktiken der Einhaltung von Arbeitszeiten in Betrieben mit den Einhaltungen von Geschwindigkeitsbegrenzungen im Straßenverkehr vergleichen, dann gibt es zwar Tempolimits von z.B. 50 km/H, in der Praxis werden jedoch 55-60 km/h gefahren. Selbst bei Radarmessungen spricht man von einer „Toleranzgrenze“. So in etwa wird in Unternehmen die Praxis der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen eingehalten. Bei Bedarf wird die Maximalarbeitszeit etwas überschritten, obwohl man damit eine durch das Arbeitsgesetz geregelte Strafe riskiert. Denn wo kein Kläger da kein, Richter. Eine Legalisierung dieser Übertretungen würde bedeuten, dass sich die Betriebe um Strafen keine Sorgen machen zu brauchen und es entsteht eine gewisse Willkür, was Überstunden einzelner Mitarbeiter angeht.

Firmen meinen ja, sie haben bessere Chancen, einen Auftrag zu bekommen, wenn sie kürzere Fertigstellungstermine versprechen. Dadurch müssen sie ihre Beschäftigten länger einsetzen können. Gilt allerdings ein generelles Gesetz zur Arbeitszeitverkürzung, besteht für einzelne Firmen dadurch keinen Vorteil mehr. Daher muss es Begrenzungen geben und diese werden heute als wirtschaftlich schädlich hingestellt. Das sind sie aber nicht, sondern sie sind auch für Unternehmen vorteilhaft, weil sie sich nicht ruinös konkurrieren müssen. Betriebe wären in erster Linie gefordert, innovativer zu werden, neue Produkte zu entwickeln und die Qualität zu steigern. Dabei steht die Qualitätskonkurrenz vor der Preiskonkurrenz, denn auch so kann man im Wettbewerb erfolgreich sein. Nicht nur die Zweck erfüllte Optimierung macht Unternehmen erfolgreich. Auch der Mensch ist Teil vom Erfolg und trägt seinen Zweck in sich und ist nicht bloß Mittel zum Zweck Anderer!

Wir bleiben am Ball…

liebe grüße, Christoph & Michael

Herbstblues

Hallo Kollegin und Kollege,

Kennst du das auch, wenn so ein verregneter Tag ganz schön aufs Gemüt schlägt? Laut Kalender hat der Hebst begonnen und die Tage werden kürzer. Liegen im Juni zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang über 17 Stunden, erleben wir im Dezember nur noch 8 Stunden Helligkeit. Niedergeschlagenheit, Lustlosigkeit und Müdigkeit machen unseren Alltag schwer verdaulich. Die Ursache ist Lichtmangel.

In der Herbst- und Winterzeit muss unser Körper mit anderen Lichtverhältnissen klarkommen und deshalb entsteht, meist im November/Dezember dieser „Herbstblues“. Mediziner nennen das auch eine saisonal anhaltende Depression (kurz SAD), weil die Krankheit im Herbst/Winter auftritt und im nächsten Frühjahr wieder verschwindet. SAD ist aber nicht zu verwechseln mit einer „normalen“ Depression. Weniger Tageslicht führt im Gehirn zu einer verstärkten Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Das macht uns schlapp und müde. Darüber hinaus ist durch Lichtmangel die Serotoninproduktion gedämpft, welches unsere Stimmung beeinflusst.

Dem Herbstblues kann man aber schon mit einfachen Mitteln entgegenwirken. Meist genügt ein täglicher Spaziergang von einer halben Stunde, und das bei jedem Wetter. Selbst das Licht eines Regentages ist dreimal so stark wie die Innenbeleuchtung. Es wird über das Auge aufgenommen, direkt ins Gehirn transportiert und dadurch die „Gute-Laune-Produktion“ angeregt. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Die richten Nahrungsmittel machen uns immun gegen SAD. Beispielsweise reichen kleine Mengen Zucker oder Kohlenhydrate aus, um den Serotoninspiegel zu erhöhen.

Also ruhig einen kleinen Bissen von der Zartbitterschokolade nehmen und hinaus an die frische Luft! Denn, so grau die Tage durchs Fenster aussehen können, so bunt sind die Herbstfarben draußen im Park!

Wir bleiben am Ball….

Liebe Grüße, Christoph & Michael

© 2018

Theme von Anders NorénHoch ↑